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Tropische Fische - Informationen
Die Merkmale von Fischen:


Es gibt in den Weltmeeren etwa 24 000 verschiedene Fischarten. Diese haben sich im Laufe der Entwicklung aus Gründen der Arterhaltung an die unterschiedlichsten Umwelt- und Lebensbedingungen angepaßt. Es gibt aber auch Arten, wie zum Beispiel Haie und Rochen, die sich in ihrer Existenz von mehr als 350 Millionen Jahren kaum verändert haben.
Sie zählen zu den Knorpelfischen und besitzen im Gegensatz zu den Knochenfischen, die mit verkalkten Wirbeln ausgestattet sind, eine knorpelige Wirbelsäule sowie fünf bis sieben Kiemenöffnungen hinter dem Kopf. Ihre außerordentliche Überlebensfähigkeit ergibt sich aus einem gut entwickeltem Gebiss, dessen Oberkiefer nicht mit dem Kopf verschmolzen ist. Durch eine gut geschützte Haut sowie die durch Knorpelstützen verstärkten Flossen: das macht sie zu schnellen, wendigen Schwimmern und gefürchteten Jägern. Die Knorpelfische befruchten ihre Eier innerlich - sicherlich ein wertvoller Beitrag zur Arterhaltung. Während manche Haie und Rochen lebend gebären, legen andere wiederum wenige große Eier. 

Die Knochenfische gliedern sich in drei Hauptgruppen: Stralenflosser, Lungenfische und Quastenflosser.
Die Quastenflosser galten lange Zeit als ausgestorben, bis sie vereinzelt wieder gesichtet wurden.
Die Lungenfische sind Luftatmer und leben mit nur sieben bekannten Arten im
Süßwasser.

Die größte Artenvielfalt findet sich unter den Strahlenflossern. Fast alle Strahlenflosser verfügen über gut entwickelte Strahlen oder Stacheln als Flossenstützen, symetrische Schwanzflossen und zahnbesetzte Kiefer.
Duch ihre enorme Anpassungsfähigkeit an die unterschiedlichsten Lebensräume haben die Knochenfische beste Überlebenschanchen in allen Gewässern der Welt. Man findet sie sowohl in den Seichtwasserzonen der Korallenriffe als auch in den tiefere Regionen der Meere und in polaren Gebieten.

Schlafen Fische auch ?

Der Taucher wird feststellen, dass sich ihm nachts ein völlig anderes Bild der Unterwasserwelt bietet als am Tag. Es wird einem klar, dass man Tag- und Nachtfische unterscheiden kann. Dann stellt sich die Frage: Wo bleiben nachts die Tagfische und tagsüber die Nachtfische?
Die Antwort ist recht einfach: Sie verstecken sich in Höhlen und Felsspalten oder zwischen Korallen im Riff. Dort schlafen sie.
Manche Arten hüllen sich nachts in einen Schlafsack, wie zum Beispiel die Papageifische. Mit diesem, aus einer Schleimschicht bestehenden Sack, schützen sie sich vor Muränen und anderen Nachtfischen, die in der Dunkelheit mit Hilfe ihres Geruchssinnes jagen. Der Schlafsack ist vorne und hinten geöffnet, damit frisches Wasser durchlaufen kann und der Fisch nicht erstickt. Morgens durchbricht der Papageifisch seinen Schlafsack, der sich dann rückstandslos auflöst.

Trinken & Essen:

Die Körperflüssigkeit eines Fisches enthält weniger Salz als das sie umgebende Meerwasser. Dem Prinzip der Osmose (hindurchtreten von Flüssigkeiten durch halbdurchlässige Membranen) folgend, tritt also permanent Körperflüssigkeit aus. Diese muss ersetzt werden. Infolgedessen trinken Fische also recht häufig.
Der Körper besitzt die Möglichkeit, das Salz aus dem Meerwasser zu filtern und es dann über die Kiemen auszuscheiden.
Haie und Rochen bedienen sich allerdings eines anderen Tricks. Bei ihnen ist der osmotische Druck des Blutes gleich dem des Meerwassers, so dass es zu keinem Flüssigkeitsaustritt kommt. Deswegen ist ihnen das Gefühl des Durstes unbekannt.
 
Die Ernährung ist sehr vielfältig und bei den verschiedenen Arten auch sehr unterschiedlich. Allgemein stehen aber auf dem Speiseplan: Algen, Seegras, Tang; Phyto- und Zooplankton, Bakterien, Schwämme, Detritus, Korallen, Weichtiere und andere Fische.
Jeder Organismus, der nach Futter sucht, ist gleichzeitig aber auch Nahrung für andere Lebewesen. Pflanzliche Stoffe werden von Vegetariern gefressen und diese wiederum von Raubtieren. Es ist ein harter Existenzkampf ums Fressen und Gefressen werden, der sich jeden Tag seit 2 Milliarden Jahren abspielt. Alle Arten, die sich nicht durchsetzen konnten, sind im Laufe der Evolution ausgestorben. Nur die stärksten kommen weiter...

Faerbung & Verhalten:

Wie Experimente gezeigt haben, signalisieren Fischfamilien, die in einem relativ eng begrenzten Gebiet zusammenleben, mit unterschiedlichem Farbkleid Artzugehörigkeit.
Bei vielen Arten fällt auf dem hinteren Drittels des Körpers ein dunkler Fleck auf. Gleichzeitig läuft über das Auge eine dunkle Querbinde. Durch diese Färbung erweckt der Fisch den Eindruck, dass das Auge sich am anderen Ende befindet und schützt es somit vor Angreifern.
Die Farbkleider der Jungfische unterscheiden sich häufig ganz deutlich von denen der erwachsenen Exemplare. Dies fällt besonders bei Engelsfischen auf. Hier signalisiert das Farbkleid Aggression - allerdings nur gegen gleich aussehende Artgenossen. Jugendliche Tiere der gleichen Art erkennen die Engelsfische nicht als Artgenossen, weil diese sich zum Schutz gegen die lästigen Übergriffe der Eltern mit einem deutlich zu unterscheidenden Farbkleid tarnen.
Bei anderen Fischen wiederum wirkt das auffällige Farbkleid als Warnsignal. Wie zum Beispiel bei einem Rotfeuerfisch, der mit seiner roten Farbe seine Giftigkeit deutlich zeigt. Unvergesslich bleibt auch der orange Anemonenfisch dem Fisch, der einmal versucht hat, ihn aus seiner Anemone zu locken und sich dabei das Maul vernesselt hat.

Wie Verhaltensforscher herausgefunden haben, ahmen manche Fische gerne auch andere durch ihre Färbung und duch ihr Verhalten nach. Dieses wird Mimikry  genannt und dient nicht nur der Verteidigung, sondern auch dem Angriff. So imitiert zum Beispiel der räuberisch lebende Falsche Putzerfisch aus der Familie der Schleimfische einen echten Putzerfisch aus der Familie der Lippfische. Er macht sich die Ähnlichkeit zunutze um sich so größeren Fischen ungefährdet nähern zu können. Dann stürzt er sich auf das getäuschte Opfer und reißt mit seinen scharfen Zähnen Stücke aus Körper oder Flossen.

Manche Arten, wie zum Beispiel Steinfische und Skorpionfische können ihre Umgebung in Form und Farbe nachahmen. Diese Fähigkeit bezeichnet man als Mimese. Diese Tarnung dient nicht nur der Jagd auf Beute, sondern wird auch beim Erscheinen eines Feindes als Schutz angewendet.

Hygiene - Putzerstation:

Es gibt Fische, die den Namen Putzerfische tragen und zur Familie der Lippfische gehören. Sie tragen ihren Narmen zu Recht, denn sie unterhalten sogenannte Putzerstationen.
Unterschiedliche Fischarten suchen diese Stellen auf und geben durch Signale zu erkennen, dass sie geputzt werden möchten. Sie spreizen ihre Brustflossen, heben den Kiemendeckel oder öffnen das Maul. Der Putzerfisch erkennt diese Signale und beginnt mit seiner Arbeit: der Befreiung von Parasiten.
Hierbei reinigt der Putzerfisch nicht nur die Körperoberfläche des "Kunden", sondern schwimmt
auch in das Maul oder unter die Kiemendeckel. Der Fisch, der geputzt wird, hält in diesen Momenten besonders still, damit keiner von beiden verletzt wird. Bei Gefahr wird der Putzerfisch durch Zucken der Kiefer gewarnt und verlässt darauf hin schnell die Mundhöle des anderen Fisches. In dicht besiedelten Regionen kommt es manchmal vor, dass sich mehrere Fische an einer Putzerstation aufhalten und geduldig warten, bis sie an der Reihe sind. Sollte einmal kein Kunde da sein, macht der Putzerfisch duch bestimmte Bewegungen auf sich aufmerksam. Dieses auffällige Verhalten sowie seine Färbung sind ein Schutz gegen das Gefressenwerden. Putzerfische sind für Raubfische tabu.

Wie schnell können Fische schwimmen ?

Es gibt keine genauen Informationen darüber, wie schnell Fische eigentlich schwimmen können.
Aufgeschreckte Tiere bringen es jedoch manchmal zu erstaunlichen Blitzstarts und erreichen dabei Maximalgeschwindigkeiten von 55 km/h. Allerdings nur auf äußerst kurzer Distanz.
Gezielt durchgeführte Experimente haben ergeben, dass Fische, die sich stetig in einer Richtung entlang einer Küste fortbewegen, recht langsam vorankommen. Eine Strecke von 150 Kilometer am Tag gehört da schon zu den Ausnahmen und wird in der Regel nur von Haifischen erreicht, die zu den schnellsten Schwimmern zählen. Schulen kleinerer Fische, wie beispielsweise Sardinen, wandern mit einer Geschwindigkeit von 5 km/h dicht unter der Wasseroberfläche. Thunfische und Schwertfische sind die absoluten Rekordhalter: Ihr Höchsttempo kann bis zu 109 km/h betragen.

Fotos Bali Tauchen
 

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